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NENA Netzwerk

Netzwerk von Firmen im Alpenraum

Das Ziel von NENA ist es ein alpenweites Netzwerk von KMUs aufzubauen. Die Aufgaben von NENA sind, einen Know How Austausch zu ermöglichen,  Kooperationen zu fördern, Schulungen anzubieten und das Image der KMUs zu steigern. NENA möchte auch bestehende Kooperationspotentiale verbessern, indem es Synergien inerhalb und Wirtschaftsbereich übergreifend nutzt.

 

NENA Konzentriert sich auf die Bereiche:

  1. Erneuerbare Ressourcen: Wertschöpfungskette Holz, Erneuerbare Energie, Energieeinsparung Passivhaus.
  2. Übergreifende Funktionen "Innovation und Technologie": Innovationsmanagement, Ausbildung und Schulungen,  Prozessoptimierung und Zertifizierung, Schnittstellenmanagement.

 

Das Netzwerk unterstützt nachhaltige Entwicklung unter Berücksichtigung sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Aspekte. Durch Stärkung von Gruppen und Kooperationen zwischen städtischen und ländlichen Regionen, hilft NENA die steigende Polarisation zwischen Stadt und Land abzuschwächen.

Web: http://www.nena-network.net/


Ökostrom-Sensibilisierung als Investitionsmodell

by Peter Steurer — last modified 2008-01-23 12:19
 

Im Projekt NENA konzetrierte sich die Arge Erneuerbare-Energie Vorarlberg als lokaler Partner zum LEADPartner Vorarlberg im Bereich "Erneuerbare Ressourcen" auf die Ökostrom-Sensibilisierung als Investitionsmodell mit Bürgerbeteiligung.

Es wurde ein Modell der Bürger und Mitarbeiter Beteiligung für Ökostromanlagen entwickelt. Mit dieser Aufbauarbeit gingen Mitglieder Schulungsmaßnahmen und Öffentlichkeitsarbeit für den Ökostrom überein. Das Investitionsmodell ermöglicht es privaten Stromverbrauchergruppen eine Produktionsgemeinschaft zu bilden. Mit dem Instrument soll die Investitionstätigkeit in Produktionsanlagen zur Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Ressourcen massiv unterstützt werden.

Zukünftig soll durch das Bürgerbeteiligungsmodell der Ausbau von  Solarstromanlagen weiter beschleunigt werden. Dies ermöglicht auch Personen, die keine eigene Dachfläche haben, sinnvolle und ökologische Vorsorge für eine gesicherte Stromversorgung zu treffen.

Objektbesitzer stellen ihre Südflächen für die Errichtung von Fotovoltaik-Anlagen zur Verfügung. Die Stromkunden finanzieren über eine projektbezogene Mehrzahlung zu ihrem Stromverbrauch einen Besitzanteil an der Gemeinschaftsanlage. Die Erneuerbare Energie Vorarlberg stellt sich hierfür als Vermittler und Treuhänder zur Verfügung und schließt mit den Objektbesitzern entsprechende Flächennutzungsverträge. Die Besitz- und Rechtsverhältnisse sind dabei über einen standardisierten Gesellschaftsvertrag vorgegeben. Im Zuge des NENA Projektes wurden alle für die Umsetzung erforderlichen Schritte entwickelt und in einer Pilotgemeinde im Entstehungsprozess vorbereitet.

Web: http://www.oekostromboerse.at/


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